Die geschlossene Küche

Die klassische in sich geschlossene (separate) Küche ist die beste Entscheidung für Menschen, die am liebsten in aller Ruhe kochen und dabei weder gestört noch ständig beobachtet werden möchten. Der angenehme Nebeneffekt liegt darin, dass die Ruhe und Aktivitäten der weiteren Familienmitglieder oder Mitbewohner durch die Küchenaktivitäten ebenfalls nicht beeinträchtigt werden.

Vorteile einer geschlossenen Küche

Eine in sich geschlossene Küche schützt die anderen Räume des Hauses vor den Gerüchen, dem Lärm und der Unordnung die bei der Zubereitung der Mahlzeiten zwangsläufig entstehen.
Niemand – auch nicht der Besucher – erhält die Gelegenheit einen Blick auf das Spülbecken mit dem noch unsauberen Geschirr, Fettspritzern am Herd oder die während des Kochens vollgestellte Arbeitsplatte zu werfen. Ein großer Vorteil ist auch, dass Sie das „Schlachtfeld“ in der Küche jederzeit verlassen können, indem Sie einfach die Tür hinter sich schließen.

 

Mit der Hilfe einer guten Dunstabzugshaube und Lüftung kann gewährleistet werden, dass keine zu hohe Raumfeuchtigkeit entsteht. Ebenso werden die weiteren Zimmer des Hauses vor intensiven und zum Teil unangenehmen Küchengerüchen sowie Fettablagerungen geschützt.

 

Eine separate Küche bietet auch ein hohes Maß an Sicherheit, denn bei geschlossener Küchentür sind Kleinkinder und Haustiere vor möglichen Gefahren im gesamten Raum geschützt. Zusätzlich kann im Durchgang ein Türschutzgitter eingebaut werden, damit während der Arbeiten in der Küche der Blickkontakt gehalten werden kann.

Freiheit in der Raumgestaltung.

Es spricht nichts dagegen, einen separaten Küchenraum in einem ganz anderen Stil als das Wohn- oder Esszimmer einzurichten. Dank der klaren Abtrennung innerhalb Ihres Hauses sind Sie nicht an die Gestaltungselemente der angrenzenden Räume gebunden.

So kann sich hinter einem klassischen und repräsentativen Interieur des Wohn- und Esszimmers durchaus eine moderne, funktionale und praktisch eingerichtete Küche befinden.

Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Wohnräume mit einer hochmodernen Einrichtung auszustatten – der Küche jedoch ein ganz eigenes, eher traditionelles Flair mit viel Gemütlichkeit zu geben.

Planungsarten

In der richtig geplanten Küche ist die es für die Gastgeberin/ den Gastgeber komfortabel und bequem. Es gibt  keine überflüssigen Wege zwischen Spüle und Herd zurück und somit spart man Zeit.

 

Ich selbst liebe es zu kochen und kann mit Sicherheit sagen, dass das richtige System der Organisation von Küchenbereichen für die Bequemlichkeit und die Freude am Kochen enorm wichtig sind.

Arbeitsdreieck in der Küche

Bei der Planung der Küche sollten Sie über die Möglichkeit nachdenken, den Arbeitsbereich so zu organisieren, dass der Kochvorgang keine unnötige Zeit und Mühe verursacht. Eine anerkannte und effektive Lösung ist die Einhaltung des Prinzips “Аrbeitsdreieck»

 

Jeder Küche können drei Hauptаktivitätszentren zugeordnet werden:

  • Lagerung (Schränke und Kühlschrank)
  • Bearbeitung (Spüle und Schneidefläche)
  • Kochen (Herd)

Indem wir diese Zentren mit geraden Linien verbinden, erhalten wir ein «funktionierendes Dreieck», dessen Seiten die Hauptwege der Bewegung in der Küche sind. Die Anordnung der Aktivitätszentren sollte idealerweise die natürliche Reihenfolge der Aktionen beim Kochen wiederholen: Lagerung-Verarbeitung-Kochen.

Lesen Sie mehr zum Thema mein Beitrag: „8 Regeln der Küchenplanung“

Die häufigsten Formen von Küchen

Vorteil dieses Aufbaus ist die Möglichkeit es auch in sehr kleinen Räumen umsetzen zu können. Die Küchenmöbel und Haushaltsgeräte werden auf nur einer Wand aneinandergereiht. Sinnvoll ist, Herd und Kühlschrank jeweils an der linken und rechten Seite der Spüle zu positionieren, damit lange Wege vermieden werden können.
Diese Form wird gerne in großen Räumen gewählt, die auch Durchgangszimmer sein können. Die Arbeitsplatte mit der Spüle sollte entlang einer Wand stehen und auf der Gegenüberliegenden – der Kühlschrank mit den Schränken.
Eine vielseitige Option, die für jede Küche geeignet ist: Die Möbel und Geräte befinden sich an den angrenzenden Wänden. Der Arbeitsbereich ist getrennt. Sie können den Essbereich organisieren und den Einbau von Technik günstig positionieren.
Diese Art der Planung ist anwendbar in Küchen, die über eine Mindestgröße von 11-14 qm verfügen und nicht zu schmal sind. Dabei werden an drei Wänden des Raumes die drei Hauptаktivitätszentren platziert und bilden gemeinsam das ideale “Аrbeitsdreieck».
Art der Gestaltung, bei der die Insel mit der Küche fest verbunden ist. Das Zentralelement grenzt an die Wand an und bildet eine Art Vorsprung, durch den in der Regel der Arbeits- und Essbereich voneinander getrennt werden.
Für die Bequemlichkeit der Nutzung rund um die Insel sollte es mindestens 1,0-1,2 m Freiraum geben. Bei der Inselplanung ist es sinnvoll die Kochstelle in der Mitte der Kochinsel einzulassen.

Ein paar nützliche Tipps können Sie noch hier lesen:

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